Chronik "Verwell"

01.04.2000

Eröffnung des Saunadorfes im

"Verwell"-Erlebnisbad Saumurplatz

Frühjahr 2000

Erster Besuch im "Verwell"

Ab Sommer 2000

Wöchentliche Besuche in der "Verwell"-Sauna;

"Der Leiter steht da an der Tür"

Der "Leiter" = Anführer der Stammgastclique

Bis ca. 2010

Saunabesuche vorwiegend unter der Woche; An den Wochenendtagen führte die Stammgastclique dort ihr Regime und nutzte den Saunabereich als ihren privaten Freizeitclub;

Saunatüre stand sehr häufig offen und es war nicht möglich in der "Finnischen Sauna" ungestört schwitzen zu können

2011

Saunatüre immer häufiger und immer länger geöffnet;

Ein ungestörtes Schwitzen wurde fast unmöglich

02.02.2011

Die Saunakabinentüre der früheren "Finnischen Sauna", jetztigen Banja-Sauna wurde von einer Kundin zur vollen Stunde geöffnet.

Zum ersten Mal erhielt ich die Info des Saunateamleiters darüber, dass die Saunakabinentüre laut Betriebsordnung nur vom Personal geöffnet werden darf. Gäste haben dies aber trotzdem getan.

Diese Info habe ich dann in der Saunakabine weitergegeben, aber die Gäste wollten trotzdem einen Mehrheitsbeschluss für das Offenhalten der Saunatüre!!!!

Frühjahr 2011

Schild an der Saunatüre "Nur das Personal öffnet die Türe"; Aber Saunagäste sahen sich nicht dazu veranlasst, sich an Personalanweisungen zu halten. 

Gäste öffneten Fenster innerhalb der Saunakabine und hielten sich nicht an die Anweisungen des Personals

Winter

2013

1. Hausverbot im Verwell; Begründung:

Ich hätte eine Kundin angeschrien (was ich jedoch nicht getan habe) und einen Angestellten als eine „Inkompetente Person“ bezeichnet.

 

Hausverbot für ein Jahr!

April

2016

Erster Besuch im "Verwell" nach dem ersten Hausverbot

Mai 2016

Am 17. Mai 2016 haben eine Bekannte und ich gemeinsam Reklamationsbriefe im „Verwell“ abgeben.

 

In 16 Punkten wurden Zustände im Saunabereich reklamiert, die entsprechend der Saunaordnung gar nicht hätten entstehen dürfen.

 

Wir stellten eine Rückforderung von Eintrittsgeld, aufgrund von nicht erbrachten Dienstleistungen.

 

    2. Hausverbot im „Verwell“

 

Begründung für mein 2. Hausverbot im „Verwell“:

 

  1. Es wurden von mir unerlaubt Fotos von dem Gebäude des „Verwell“ gemacht.

    Die Fotos wurden jedoch nicht von mir gemacht, sondern von einem Fotografen. Die Fotos wurden zur Beweissicherung angefertigt. So sollte beweisbar sein, dass die Reklamationsbriefe tatsächlich an der Kasse des „Verwell“-Erlebnisbadesabgegeben worden sind.

       Auf keinem der Fotos, bin ich alleine   
       abgebildet.

 

   2. Der Geschäftsführung ist es nicht
       verständlich, warum ich das „Verwell“-
       Erlebnisbad überhaupt noch besuchen                       möchte, da ich so viele Reklamationspunkte
       habe. Aber das, betrachte ich nicht als mein
       Problem. Außerdem wäre es Aufgabe des
       aktuell-agierenden Geschäftsführers der Stadtwerke Verden gewesen, dafür zu sorgen, dass die 16 schriftlich dargestellten                                     Reklamationspunkte gar nicht erst hätten entstehen sollen.

 

   3. Gäste haben sich von mir belästigt und gestört gefühlt.               Aber sofern Gäste sich von mir u.a. deshalb gestört fühlen,        sofern ich in der „Finnischen Saunakabine“ hatte Schwitzen        wollen, haben sie keine Berechtigung dazu sich überhaupt          von mir gestört zu fühlen, sofern sie dort „frische Luft                 schnappen“ wollen.

 

   4. In einer öffentlichen Saunaanlage ist es unberechtigt,                   seine persönlichen Wünsche über die Saunaordnung zu             stellen.

 

Das zweite Hausverbot wurde mir auf eine unbestimmte Zeit erteilt. Ein Hausverbot auf „eine unbestimmte Zeit“, kann auch ein Hausverbot auf Lebenszeit bedeuten.

 

Die zweite Antragstellerin hatte den gleichen Antrag auf Rückerstattung von Eintrittsgeld abgegeben, sogar im gleichen Wortlaut. Sie erhielt jedoch gar kein Hausverbot.

2017

Beim Amtsgericht Verden wurde meine Klage gegen die Stadtwerke Verden GmbH, auf Aufhebung des 2. Haus-verbotes im „Verwell“ eingereicht.

01.03.2018

Bei einem Termin zur Güteverhandlung vor dem Amtsgericht Verden, wurde der Vergleich geschlossen, dass die Stadtwerke Verden GmbH mein 2. Hausverbot, zum 30. April 2018 aufgehoben wird.

Mai 2018

Erneute Besuche im "Verwell"

Oktober 2018

„Offener Brief“ an den aktuell-agierenden Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH, bezüglich der Rückforderung von Eintrittsgeld aufgrund von – immer noch nicht – erbrachten Dienstleistungen;

und Fragen zur Kompetenz der Betriebsleitung des „Verwell“

10.11.2018

Saunabesuch im "Verwell"

Der stellvertretende Betriebsleiter des "Verwells" erteilt mir mein 3. Hausverbot.

 

Begründung für mein 3. Hausverbot im „Verwell“:

 

  1. Es mangelt mir an Toleranz gegenüber den Gästen und den Mitarbeitern.

 

   2. In meinem Verhalten ist seit dem Gerichtsverfahren am              01. März 2018, keine Änderung erkennbar.

 

   3. Konkrete Maßnahmen im „Verwell“-Erlebnisbad, habe ich            nicht anzufordern.

 

   4. Angestellte werden von mir verbal angegriffen.

 

   5. Der aktuell-agierende Geschäftsführer der Stadtwerke                 Verden GmbH, wird durch mein Verhalten angegriffen und         ich behaupte, dass er zu viel Gehalt erhalten würde.

   6. In diesem Verfahren, habe ich mich nur mit den                           Stadtwerken auseinanderzusetzen und nicht mehr in den             öffentlichen Stadtratssitzungen, Fragen zu meinem                         Hausverbot zu stellen.

 

Den Vorfall meines dritten Hausverbotes hatte ich in der Einwohnerfragerunde der „Öffentlichen Stadtratssitzung“ am Dienstag, 13. November 2018 berichtet.

Februar

2019

Meine Rechtsvertretung reichte beim Amtsgericht Verden (Aller) erneut Klage gegen mein drittes Hausverbot im „Verwell“ ein.

 

„Same procedure as last Hausverbot im “Verwell”!

April 2019

Der aktuell-agierende verantwortliche Betriebsleiter des „Verwell“, hatte beim Landgericht Verden (Aller) eine Klage gegen mich eingereicht. Er sah seine Persönlichkeitsrechte aufgrund meines „Offenen Briefes“ vom 26.10.2018, verletzt. Seine Klage gegen mich, wurde am 07.10.2018 vor dem Landgericht Verden (Aller) verhandelt und in allen Punkten abgewiesen.

Sommer 2019

Das Amtsgericht Verden hatte meine erneute Klage gegen ein Hausverbot im „Verwell“, an das Verwaltungsgericht in Stade verwiesen.

 

Begründung: Die Stadtwerke Verden GmbH ist zwar ein Kommunales Unternehmen und eine sog. „Eigenständige juristische Körperschaft“, aber da die Stadt Verden im Gesellschafts-vertrag als alleinige Gesellschafterin geführt wird, ist kein zivilrechtlicher, sondern ein verwaltungsrechtlicher Streitfall gegeben.

Herbst 2019

In der Einwohnerfragerunde einer „Öffentlichen Stadtratssitzung“, fragte ich den aktuelle-agierenden Bürgermeister der Stadt Verden (Aller), ob die Stadt Verden mein 3. Hausverbot für das „Verwell“ aufheben wird. Durch den Beschluss des Amtsgerichts Verden, ist der Stadt Verden dafür die Möglichkeit gegeben worden.

 

Die Antwort des aktuell-agierenden Bürgermeisters der Stadt Verden (Aller), war die diejenige, dass es sich in der Frage meines 3. Hausverbotes im „Verwell“, um ein laufendes juristisches Verfahren handelt und die Stadt Verden keine Stellung zu einem laufenden Verfahren bezieht!

2020

Die unendliche „Verwell“-Geschichte geht in die nächste Runde.

 

Fortsetzung folgt!

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