Persönlicher Stein des Anstoßes

Alles im Leben hat eine Ursache! Und der Grund, der mich dazu veranlasst hat, den „Bürger-Schutz-und Aktions-Bund“ zu gründen, ist folgender:

Für das „Verwell“-Erlebnisbad, hier an meinem Wohnort in Verden (Aller), habe ich mittlerweile schon mein DRITTES (!!!) Hausverbot erhalten. Und das, obwohl ich dort seit Sommer 2000 Stammkundin bin und niemals einen Verstoß gegen die Hausordnung begangen habe!

Bereits schon seit mehr als zehn Jahren bestehen Unstimmigkeiten zwischen dem Erlebnisbad „Verwell“ (einem Subunternehmen der Stadtwerke Verden GmbH) und mir.

Der Hauptgrund lag darin, dass der Saunabereich dieses Erlebnisbades in erster Linie von der Stammgastclique als deren privater Freizeitclub genutzt worden ist. Und dies, seit Eröffnung des Saunadorfes im Frühjahr 2000. Die Cliquenmitglieder haben nahezu permanent Verstöße gegen die Saunaordnung begangen und den Anweisungen von Angestellten häufig nicht Folge geleistet.

Dabei handelt es sich bei dem Saunabereich des „Verwell“-Erlebnisbades um Räumlichkeiten, die aus öffentlich-rechtlichen Mitteln subventioniert werden! Die Betriebsleitung hätte deshalb dafür sorgen sollen, dass sich die Cliquenmitglieder an die Saunaordnung hätten halten sollen. Denn die Betriebsleitung ist schließlich oft genug über das ordnungswidrige Verhalten der Cliquenmitglieder informiert worden. Die Betriebsleitung hätte dafür sorgen sollen, dass die Erholungsqualität für alle Saunagäste hätte gleichermaßen zur Verfügung stehen können.

Für die „normalen“ Saunagäste war es nicht möglich, das bezahlte Dienstleistungsangebot im Saunabereich zu nutzen und sie mussten sich mit den „Restekrumen“ zufrieden geben, die von der Stammgastclique übrig gelassen worden sind. So etwas hatte ich noch niemals zuvor in einer Saunaanlage erlebt.

Jahrelang musste ich sowohl mit der Betriebsleitung des „Verwell“-Erlebnisbades, als auch mit dem aktuell-agierenden Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH darum kämpfen, damit es überhaupt möglich war innerhalb der früheren „Finnischen“ - Saunakabine“ – und aktuell der jetzigen „Banja“ – Saunakabine – auch nur für Dauer von einer Viertelstunde ungestört schwitzen zu können.

Die Mitglieder der Stammgastclique hatten häufig die Türe der Saunakabine eingeriegelt, weil sie dort „frische Luft schnappen wollten“.

 

Aufgrund des Offenhaltens der Saunakabine ist die Temperatur logischerweise soweit abgefallen, dass dort kein Schwitzen mehr möglich war. Die „Verwell“ – Angestellten hatten das ordnungswidrige Verhalten der Cliquenmitglieder genau miterlebt. Mehrheitlich sind die Angestellten jedoch nicht dagegen eingeschritten.

Es war mir nie verständlich gewesen, warum „Verwell“-Kunden in die Saunakabine gehen, um dort „frische Luft zu schnappen“. Sofern ich den Wunsch habe im Saunabereich „frische Luft zu schnappen“, so gehe ich in den Saunagarten und nicht in die Saunakabine.

Die Betriebsleitung „Verwell“ und auch der aktuell-verantwortliche Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH, sind jahrelang mehrfach und schriftlich über die Zustände, bez. Genauer gesagt: über die Missstände, informiert worden. Verändert hat sich jedoch nichts! Ausgenommen, dass ich mehrfach ein Hausverbot für das „Verwell“-Erlebnisbad erhalten habe. Aktuell ist meine zweite Klage bezüglich meines dritten Hausverbotes, beim Verwaltungsgericht in Stade zur Bearbeitung.

Das „Verwell“ – Erlebnisbad besuche ich nicht deshalb, weil ich eine sado-maso Veranlagung habe und mich besonders gerne in meiner Freizeit mit anderen Saunagästen streite, sondern, weil ich aus gesundheitlichen Gründen darauf angewiesen bin. Hier in Verden gibt es keine Alternative und es ist mir aus beruflichen Gründen nicht möglich, jede Woche auf eine entferntere Saunaanlage auszuweichen.

Und hier ist ein Auszug aus meiner „unendlichen“ und ausgesprochen leidvollen „Verwell“-Geschichte:

 

Seit Sommer 2000 bin ich Stammkundin im „Verwell“- Erlebnisbad; vorwiegend in dessen Saunabereich. Bei einem meiner ersten Besuche im Sommer 2000, wurde mir der Anführer der Stammgastclique von anderen Gästen, als „der Leiter hier“ vorgestellt.

 

Fast sieben Jahre lang, bin ich davon ausgegangen, dass der Cliquenanführer gleichzeitig auch, der Geschäftsführer im „Verwell“-Erlebnisbad ist.

Einige Gründe dafür waren die folgenden:

 

  1. Der Cliquenanführer ist immer „der Chef“ genannt worden.

 

   2. Er hatte die Anweisungen des hauptverantwortlichen Saunabereichsleiters    <

       außer Kraft gesetzt und ist von den Gästen als die oberste Autorität, im

       Saunabereich betrachtet worden.

 

   3. Zudem hatte er Personalkompetenzen ausgeübt und den Betriebsablauf im
       Saunabereich dirigiert.

 

Anfang 2007 erfuhr ich, dass dieser besagte Herr keineswegs der Geschäftsführer des „Verwell“-Erlebnisbades ist. Er war dort niemals etwas anderes, als ein zahlender Gast!!!

 

In diesem Moment, da war ich doch etwas verwundert gewesen.

Betriebsleitung, Geschäftsführer und der Aufsichtsrat der Stadtwerke Verden waren darüber schriftlich und mehrfach informiert worden.

 

Eine Reaktion auf diese Vorfälle gab es mir gegenüber allerdings NICHT!

 

Ausgenommen, dass ich für das „Verwell“-Erlebnisbad ein Hausverbot nach dem anderen erhalten habe.

 

So weit – so schlecht!

 

  

 

Und nun zu meinen Hausverboten:

 

  1. Hausverbot im „VERWELL“

 

Das erste Hausverbot für das „Verwell“-Erlebnisbad wurde mir im Dezember 2013 erteilt.

 

BEGRÜNDUNG für mein 1. Hausverbot: 

 

  1. Eine Kundin wurde von mir angeschrien (was ich jedoch gar nicht getan habe).

 

   2. Einen Angestellten des „Verwell“, habe ich als eine „inkompetente Person“     
        bezeichnet. Das hatte ich tatsächlich getan. Meiner Ansicht nach war die
        Qualität seiner Arbeit – dezent und diplomatisch ausgedrückt – mangelhaft.

 

Das erste Hausverbot wurde mir für die Dauer von einem erteilt. Meine Rechtsvertretung legte Widerspruch ein, da kein Anlass für ein Hausverbot aufgrund der o.g. genannten Vergehen bestand. Und obendrein auch noch, für die Dauer von einem ganzen Jahr!

 

In der „Bürgermeister-Sprechstunde“, wurde der aktuell-agierende Bürgermeister der Stadt Verden (Aller), detailliert von mir über diesen Vorfall informiert. Der aktuell-verantwortliche Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH, sowie der aktuell-agierende Vorsitzende des Aufsichtsrates der Stadtwerke Verden GmbH, wurden ebenfalls detailliert informiert.

 

Eine Reaktion auf diese Vorfälle, gab es mir gegenüber allerdings NICHT!

 

Ausgenommen: Der aktuell-agierende verantwortliche Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH, hatte mein Hausverbot nochmals schriftlich bestätigt!

 

 

     2.  Hausverbot im „VERWELL“

 

Im 17. Mai 2016 hatten eine Bekannte und ich, einen Brief an der Kasse des „Verwell“-Erlebnisbades, mit der Rückforderung von „Verwell“-Eintrittsgeld abgegeben. Der Brief enthielt eine Liste mit 16 Reklamationspunkten. Jeder einzelne Reklamationspunkt, hätte überhaupt nicht entstehen dürfen. Und erst recht nicht, sich über Jahre hinweg, verfestigen dürfen.

 

Durch den Kauf einer Sauna-Eintrittskarte im „Verwell“- Erlebnisbad, haben wir für eine Entspannungs- und insbesondere für eine RUHE-Phase bezahlt. Wir verlangen einerseits nicht mehr als dasjenige, das uns zusteht; aber andererseits sind wir nicht dazu bereit, noch weiterhin für weniger, bzw. für gar nichts, zu bezahlen.

 

Insbesondere weigerten wir uns, noch weiterhin ein saftiges Eintrittsgeld dafür zu bezahlen, dass wir noch gestresster den Saunabereich des „Verwell“-Erlebnisbades verlassen mussten, als wir vorher hineingegangen sind. In einer öffentlichen Saunaanlage sollte man erwarten dürfen, dass sich die Gäste an die Saunaordnung halten, dass die Angestellten ihre Pflichten wahrnehmen und dass die Betriebsleitung für einen störungsfreien Betriebsablauf sorgt.

 

Die Betriebsleitung und der Geschäftsführer der Stadtwerke hätten schließlich dafür sorgen sollen, dass sich die „Verwell“-Kunden an die Saunaordnung hätten halten sollen. Und auch darauf, dass die Angestellten des „Verwell“-Erlebnisbades, ihre Arbeitspflichten hätten wahrnehmen müssen.

 

Einige Tage später, erhielt ich einen Brief des aktuell-agierenden Geschäftsführers der Stadtwerke Verden GmbH, mit einem Hausverbot auf eine unbestimmte Zeit.

Der gleiche Reklamationsbrief, wie in meinem Falle, wurde auch von meiner Bekannten an der Kasse des „Verwell“ - Erlebnisbades eingereicht. Sie hatte dafür jedoch gar kein Hausverbot erhalten!

 

BEGRÜNDUNG für mein 2. Hausverbot:

 

  1. Es wurden von mir unerlaubt Fotos von dem Gebäude des „Verwell“ gemacht. Die Fotos wurden jedoch nicht von mir gemacht, sondern von einem Fotografen. Die Fotos wurden zur Beweissicherung angefertigt. So sollte beweisbar sein, dass die Reklamationsbriefe tatsächlich an der Kasse des „Verwell“-Erlebnisbades abgegeben worden sind. Auf keinem der Fotos, bin ich alleine abgebildet.

 

   2. Der Geschäftsführung ist es nicht verständlich, warum ich das „Verwell“-
        Erlebnisbad überhaupt noch besuchen möchte, da ich so viele
        Reklamationspunkte habe. Aber das, betrachte ich nicht als mein Problem.
        Außerdem wäre es Aufgabe des aktuell-agierenden Geschäftsführers der
        Stadtwerke Verden gewesen, dafür zu sorgen, dass die 16 schriftlich
        dargestellten Reklamationspunkte gar nicht erst hätten entstehen dürfen. Er
        bekommt auch schließlich ein beachtliches Gehalt dafür, seine
        Aufgaben wahrzunehmen.

 

   3. Gäste haben sich von mir belästigt und gestört gefühlt. Aber sofern Gäste sich   
       von mir u.a. deshalb gestört fühlen, sofern ich in der „Finnischen Saunakabine“
       hatte Schwitzen wollen, haben sie keine Berechtigung dazu sich von mir gestört
       zu fühlen, sofern sie dort „frische Luft schnappen“ wollen. In einer öffentlichen
       Saunaanlage ist es unberechtigt, seine persönlichen Wünsche über die
       Saunaordnung zu stellen.

 

Das zweite Hausverbot wurde mir auf eine unbestimmte Zeit erteilt.

Ein Hausverbot auf „eine unbestimmte Zeit“, kann auch ein Hausverbot auf Lebenszeit bedeuten.

 

Sowohl der Aufsichtsrat der Stadtwerke Verden GmbH und der aktuell-amtierende Bürgermeister der Stadt Verden (Aller), sind detailliert über mein 2. Hausverbot im „Verwell“- Erlebnisbad informiert worden.

 

Eine Reaktion auf diese Vorfälle gab es mir gegenüber allerdings NICHT!

 

Ausgenommen: Die Stadt Verden erteilte meiner Rechtsvertretung die schriftliche Auskunft, dass die Stadtwerke Verden GmbH, in der Angelegenheit meines Hausverbotes zuständig ist.

 

Nachdem keine Reaktion auf den Widerspruch meiner Rechtsvertretung erfolgte, wurde gegen das 2. Hausverbot beim Amtsgericht Verden (Aller), Klage eingereicht.

 

Am 01. März 2018 wurde am Amtsgericht Verden (Aller), meine Klage – auf Aufhebung des Hausverbotes im „Verwell“-Erlebnisbad - gegen die Stadtwerke Verden GmbH verhandelt. Der Termin zur Güteverhandlung hatte das Ergebnis, dass sich die Stadtwerke Verden GmbH mit der Aufhebung meines Hausverbotes einverstanden erklärt hat. Es wurde der Vergleich geschlossen, dass ich ab dem 01. Mai 2018 wieder das „Verwell“-Erlebnisbad besuchen durfte.

 

 

 

  1.  Hausverbot

 

Nachdem sich Kunden im „Verwell“- Erlebnisbad immer noch nicht an die Saunaordnung und an die Anweisungen der Angestellten gehalten haben, war das bezahlte Erholungsangebot im Saunabereich weiterhin nur eingeschränkt verfügbar.

 

Als Ausgleich für die entgangene Erholungsqualität, sowie für die Zeitverschwendung im „Verwell“-Erlebnisbad, wollte ich zumindest mein Eintrittsgeld zurückerstattet haben!

 

Am 26. Oktober 2018 hatte ich deshalb einen „Offenen Brief“ an den aktuell-agierenden Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH geschrieben, betreffend:

 

  1. Der Rückerstattung meines Eintrittsgeldes, bei zukünftigem Chaos im Saunabereich des „Verwell“.

  2. Fragen zur Kompetenz der Betriebsleitung des „Verwell“-Erlebnisbades.

 

Als ich am Samstag, 10. November 2018 den Saunabereich des „Verwell“ – Erlebnisbades besucht habe, sprach mich der aktuell-agierende „Teamleiter Saunabereich“ an.

Und er sagte, dass er und auch der aktuell-agierende stellv. Betriebs-leiter des „Verwell“-Erlebnisbades, bezüglich meines Briefes an den Geschäftsführer der Stadtwerke, ein Gespräch mit mir führen müssen. Die anwesenden Gäste wurden daraufhin darum gebeten, die Saunagastronomie zu verlassen.

 

Die beiden o.g. Angestellten hatten eine Fotokopie meines „Offenen Briefes“ vorliegen.

Der aktuell-agierende stellvertretende Betriebsleiter des „Verwell“-Erlebnisbades, hatte mir dann gesagt, dass er – und jetzt folgt ein WÖRTLICHES Zitat - : „keine Lust mehr dazu hat, sich noch länger über mich zu ärgern“ und dass ich deshalb ab sofort Hausverbot habe.

Er hatte mir die Anweisung erteilt, sofort meine Sachen zu packen und das „Verwell“-Erlebnisbad zu verlassen. Und er fügte noch hinzu, dass mir an der Kasse mein Eintrittsgeld zurückerstattet werden wird.

 

Diese Anweisung hatte ich befolgt. An der Kasse, wurde mir mein Eintrittsgeld zurückerstattet.

 

Einige Tage später erhielt ich einen Brief der Verdener Rechtsanwaltskanzlei

Dr. Grantz und Partner, mit der schriftlichen Bestätigung, über ein erneutes Grundstücks- und Begehungsverbot für das „Verwell“ – Gelände. Dieses Mal wieder auf eine unbestimmte Zeit.

 

BEGRÜNDUNG für mein 3. Hausverbot:

 

  1. Es mangelt mir an Toleranz gegenüber den Gästen und den Mitarbeitern.

 

   2. In meinem Verhalten ist seit dem Gerichtsverfahren am 01. März 2018 keine
       Änderung erkennbar.

 

   3. Konkrete Maßnahmen im „Verwell“-Erlebnisbad habe ich nicht anzufordern.

 

   4. Angestellte werden von mir verbal angegriffen.

 

   5. Der aktuell-agierende Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH wird
       durch mein Verhalten angegriffen und ich behaupte, dass er zu viel Gehalt
       erhält.

 

   6. In diesem Verfahren, habe ich mich nur mit den Stadtwerken
       auseinanderzusetzen und nicht mehr in den öffentlichen Stadtratssitzungen,
       Fragen zu meinem Hausverbot zu stellen.

 

Den Vorfall meines dritten Hausverbotes, hatte ich in der Einwohnerfragerunde der „Öffentlichen Stadtratssitzung“ am Dienstag, 13. November 2018 berichtet.

 

Der aktuell-agierende Bürgermeister hatte sich vor dem gesamten Stadtrat und den Vertretern der Presse öffentlich darüber empört, dass ich einfach aus dem „Verwell“ herausgeschmissen werden und erklärte, dass dies natürlich nicht geht.

 

Daraufhin erwiderte ich, dass dies meiner ganz persönlichen Erfahrung nach, sehr wohl und auch ganz problemlos geht!!! Noch dazu: Live und in Farbe!

 

Er kündigte an, dass sich sowohl der Stadtrat und die Stadtwerke Verden, als auch der Aufsichtsrat der Stadtwerke Verden GmbH, mit diesem Vorfall befassen werden.

 

Eine Reaktion auf diese Vorfälle, gab es bei mir gegenüber allerdings NICHT!

 

Ausgenommen: Die Stadt Verden erteilte meiner Rechtsvertretung nochmals die schriftliche Auskunft, dass die Stadtwerke Verden GmbH, in der Angelegenheit meines Hausverbotes zuständig ist.

 

Obendrein hatte der aktuell-agierende „verantwortliche Betriebsleiter“ des „Verwell“-Erlebnisbades, aufgrund meines „Offenen Briefes“ an den Geschäftsführer der Stadtwerke Verden GmbH, eine Klage gegen mich eingereicht hat. Vertreten durch Rechtsanwalt Jakob Struif, von der Verdener Kanzlei Struif, Müffelmann und Partner.

Er hatte mich beim Landgericht Verden auf eine Schadens-ersatzsumme von 10.000 Euro verklagt, wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte.

 

Seine Klage gegen mich, wurde am 07. Oktober 2019 vor dem Landgericht Verden (Aller) verhandelt. Seine Klage gegen mich, wurde in allen Punkten abgewiesen.

 

Und nun folgte das bereits bekannte Verfahren. Ganz nach dem Motto: „Same procedure as every Hausverbot im „Verwell“!

 

Meine Rechtsvertretung hatte beim Amtsgericht Verden (Aller) wieder Klage gegen das Hausverbot im „Verwell“-Erlebnisbad eingereicht.

 

Durch den schriftlichen Beschluss des Vorsitzenden, wurde meine Klage gegen das 3. Hausverbot im „Verwell“-Erlebnisbad im Juli 2019, an das Verwaltungsgericht nach Stade weitergeleitet.

In der Begründung heißt es, dass die Stadtwerke Verden GmbH, eine selbstständige juristische Körperschaft ist. Da im Gesellschaftsvertrag jedoch festgelegt ist, dass nur die Stadt Verden (Aller) Gesellschaftsanteile erwerben kann, ist somit ist keine zivilrechtliche, sondern eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit gegeben. Die Entscheidung über mein aktuelles Hausverbot im „Verwell“-Erlebnisbad, liegt also bei der Stadt Verden und hätte jederzeit aufgehoben werden können. Allerdings hatte die Stadt Verden bislang keine Veranlassung dazu gesehen, mein Hausverbot aufzuheben.

 

Eine Reaktion auf diese Vorfälle, gab es bei mir gegenüber allerdings NICHT!

 

Ausgenommen: Der aktuell-agierende Bürgermeister der Stadt Verden (Aller), hatte meine Frage in der Einwohnerfragerunde der öffentlichen Stadtratssitzung im Bezug zu meinem aktuellen Hausverbot, nicht beantwortet.

Ich stellte die Frage, warum die Stadt Verden (Aller) mein Hausverbot nicht aufhebt, da sie als Träger des „Verwell“-Erlebnisbades, die Berechtigung dazu hat. Die Antwort des Bürgermeisters war nur – kurz und knapp -, dass sich die Stadt Verden (Aller), nicht zu einem laufenden Verfahren äußern wird.

 

So weit – so schlecht!

 

 

 

Das weitere Verfahren:

 

Aktuell wartet meine Rechtsvertretung, auf die Anfrage des Verwaltungsgerichts Stade, an die Stadt Verden.

Die Stadtwerke Verden GmbH, ist nur der Betreiber des „Verwell“-Erlebnisbades. Aufgrund eines steuerlichen Querverbundes, (das Erlebnisbad wird aus öffentlich-rechtlichen Mitteln subventioniert), ist die Stadt Verden jedoch der Träger des „Verwell“-Erlebnisbades.                                                

 

Im nächsten Schritt, muss sich die Stadt Verden (Aller) gegenüber dem Verwaltungsgericht Stadt erklären. Wird sie mein Hausverbot bestätigen oder nicht?

 

 

Wie kann es nur möglich sein, dass im Rechtsstaat der Bundesrepublik Deutschland, so etwas vorkommen kann?

 

Diese Frage zu klären, wird zu einer Aufgabe des Bürger-Schutz-und-Aktionsbundes werden.

 

Die weitere Aufgabe wird diejenige sein, wie Bürger und Bürgerinnen in Zukunft davor geschützt werden können, überhaupt in solche Situationen zu geraten.

Bürger-Schutz-Bund Verden

c/o Schwenk

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27283 Verden (Aller)

Tel.: 04231 800566

Projektgründerin

Tel: 01626500583

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